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Beitrag im CSS Online

Beitrag im CSS Online, Ausgabe 7-8/2005

In der letzten Ausgabe haben wir die CD "Felderstrategie" vorgestellt, mit der der Internationale Meister Alexander Bangiev eine neue Denkmethode im Schach propagiert. Rezensent Guido Rothe sparte nicht mit Kritik und konnte keine Kaufempfehlung aussprechen. In diesem Artikel nimmt Herr Bangiev persönlich zu den angesprochenen Kritikpunkten Stellung. Es handelt sich dabei nicht um eine Gegendarstellung; CSS Online veröffentlicht den Artikel aus Respekt vor Herrn Bangiev, steht aber selbstverständlich weiter in vollem Umfang hinter der Rezension aus dem letzten Heft.
Der Anlass für diese Stellungnahme stellt der Artikel "Die unerträgliche Leichtigkeit des Schachs" von Guido Rothe in CSS Online 6/05 dar. Im Mittelpunkt der Kritik steht die Bangiev-Methode, im Weiteren B-Methode genannt.

Der Autor Rothe hat einige strittige Punkte der B-Methode angesprochen.
Dabei werden vier Partienausschnitte aus der CD "Felderstrategie 1, Taktik" sehr kritisch betrachtet.

Ich möchte hier meine Argumente für die B-Methode nennen und dabei zu den strittigen Punkten Stellung beziehen. Ich hoffe, damit der sehr emotionalen Besprechung des Autors Rothe die Erregung zu nehmen. Am Anfang möchte ich daran erinnern, was das Wesentliche der B-Methode ist, also worauf es ankommt. Die B-Methode besitzt als Denkmethode eine klare und knappe Devise: Felder vor Zug.

Bei den Überlegungen sollen zuerst die kritischen bzw. strategisch bedeutsamen Felder festgestellt werden und anschließend soll nach Zügen gesucht werden.Das Wesentliche ist dabei, dass der Spieler, wenn er die Felder richtig erkannt hat, die gegnerischen Steine Befragen soll, die diese Felder verteidigen. Die Befragung stellt den Kern der Methode dar. Daraus ergeben sich die so genannten Kandidatenzüge.

Also: Durch die Anwendung der B-Methode werden strategisch bedeutsame Felder festgelegt und gegnerische Steine gesucht und gefunden. Diese sollen in der Folge befragt werden. Und das alles muss blitzschnell geschehen.

Nun ist aber der Spieler dran. Er sieht die Kandidatenzüge, soll diese analysieren, vergleichen und den besten Zug festlegen. Der Spieler muss die Wahl selbst tragen.

Die Vorwürfe

Ich habe mit großem Interesse die kritische Einstellung vom Guido Rothe wahrgenommen. Ich habe keinen einzelnen Anhaltspunkt für eine Diskussion gefunden, sondern sehe die Probleme bei der Anwendung und Einschätzung der B-Methode. Aber auch eine Menge von bloßen Behauptungen bzw.Vorwürfen.



Vorwurf 1

Zitat: "Dieses Diagramm aus dem Schulungsbereich der CD charakterisiert gemäß Bangiev die d4-Strategie, was dummerweise falsch und entweder der Schusseligkeit des Autors oder eines übermüdeten Lektors geschuldet ist. Wie im Übrigen überhaupt diverse Schreibfehler in verschiedensten Zusammenhängen den recht komplizierten Zugang zur CD weiter erschweren. Das Diagramm zeigt also nicht die d4-Strategie, sondern die e4-Strategie."   

Tatsächlich handelt es sich hier um eine Verwechselung, um einen Fingerfehler. Anstatt e4 wurde d4 eingetippt. Viele Schachfreunde hatten mir diesen Fehler bereits mitgeteilt. Es tut mir wirklich leid. Es ist schlimm, ärgerlich und passiert leider immer wieder. Solche Fehler schaden der B-Methode. Ich denke aber, dass ich dafür solche Sprüche "was dummerweise falsch und entweder der Schusseligkeit des Autors oder einem übermüdeten Lektor geschuldet ist" nicht verdiene. Es kommt einem vor, als ob Autor Rothe den Fehler richtig genossen hat.

 

Vorwurf 2       

Zitat: "Im Nachhinein ist das natürlich verständlich und das Opfer selbstverständlich korrekt, aber wollen wir doch mal ehrlich sein, wer wäre darauf mithilfe der B-Methode gekommen?"   

Diese Frage kann ich nicht verstehen. Weiß verfolgt hier die e4-Strategie in Richtung f5. Die Farb-Frage? Weißfeldrig. Man beachte:    Läufer c2, Springer e3, Bauerstruktur auf weißen Feldern.    Also: die e4-Strategie, Richtung f5, weißfeldrig; Felder? e4,f5 zu    besetzen: logisch. Schwarz kontrolliert die weißen Felder kaum; Springer e6, Dame f6; Fazit; Feld f5 erobern, Bauern f7 und g6 befragen.    Kandidatenzüge: u.a. 1.Sf5. Dieser Zug entspricht den Anforderungen der Stellung und konnte durch die Anwendung der B-Methode gefunden werden.

Der Bauer auf g6 wird befragt und in der Folge ins Spiel gezogen werden. Neben dem Partiezug 1.Sf5 gab es auch andere weiße Möglichkeiten. Nach dem Partiezug spielt Weiß aber schwarzfeldrig. Es droht z.B. 2.Dh6. Das Problem ist, dass jeder Zug die entstehende Felderkontrolle ändert und dadurch die Einschätzung der Stellung.    Was hier falsch wäre? Ein Spieler sieht diesen Zug ohne Wenn und Aber, der andere nicht oder zweifelt darüber. Mit einer gut entwickelten Denktechnik bekommt man hier keine Schwierigkeiten, einen solchen Zug sekundenschnell zu sehen. Wo liegt das Problem? Es folgt aber eine interessante Schlussfolgerung.   

Zitat: "Der größte Makel der Bangievschen Denkakrobatik besteht darin, dass immer wieder der Versuch unternommen wird, die Methode so hinzuwürgen, dass sie sich auf ein funktionierendes Exempel projizieren lässt."   

Es ist eine bloße Verdächtigung. Ich möchte darauf hinweisen, dass die B-Methode auf drei veröffentlichten CD-ROMs zur Felderstrategie zu den Themen "Taktik", "Eröffnung" und "Mittelspiel" getestet wurde, worauf über 1000 Partien bzw. Partienabschnitte betrachtet worden sind, zum großen Teil aus der Praxis der Spitzenspieler. Alle Stellungen werden mit der B-Methode betrachtet. Ich denke, von Denkakrobatik kann hier keine Rede sein. Es sei selbstverständlich dem Autor Rothe erlaubt, die auf den CDs dargestellten Partien auch anders zu betrachten.


Vorwurf 3

Zitat: "Gerade hinsichtlich der Farb-Strategie stößt die Bangiev-Methode mehr als oft an ihre Grenzen. Und das ist ja auch gut so, denn die märchenhafte Ästhetik von Fischers Spiel stellt sich ein, weil seine Kombination nicht auf einen bestimmten Felderkomplex beschränkt bleibt, sondern Brett umfassend stattfindet, wobei seine Figuren kaleidoskopartig zu einer wunderbaren Koordination ausschwärmen."
Betrachten wir die obige Stellung. Schwarz verfolgt die d5-Strategie in Richtung e4. Farb-Frage ist klar: schwarzfeldrig. Springer d3, Dame d8, (Man muss verstehen, dass die Dame auf d8 doppelt so viele schwarzen Felder kontrolliert wie weiße), Läufer g7, Springer f6 angesichts des Manövers Springer g4. Die weißen Steine kontrollieren dagegen überwiegend die weißen Felder. Die Felder sind f2, e3 und d4.    Kandidatenzüge sind: 15...Sg4 (geht nicht wegen 16.Td3) und 15...Sf2 gefolgt von 16...Sg4.
 
Partie: 15...Sf2 16.Kf2 Sg4. Was ist hier falsch? 17.Kg1 Se3 Nun spielt Schwarz aber weißfeldrig! 18.Dd2.   
 
Zitat: "Immerhin erwähnt Bangiev selbst, dass man sich seine drei Power-Fragen vor jedem einzelnen Zug stellen muss und konstatiert bei der Fischer-Partie nach 18.Dd2 ebenfalls einen Farbwechsel."   

 

Richtig. Schwarz agiert nun weißfeldrig, (d5-Strategie in Richtung e4) und soll die weißen Steine befragen, die die Felder g2 und f3 verteidigen, nämlich den Läufer g2, den König g1. So wurde es auch getan. 18...Sxg2 usw. Was ist hier mit der B-Methode falsch?

 
Vorwurf 4       

Zitat: "Für den Durchschnittsspieler (und nicht nur für den!) bleibt indes die Frage offen, welchen praktischen Nutzen es hat, sich auf dieser Grundlage an den Rand des Abgrunds zu begeben."

Die Worte "sich auf dieser Grundlage an den Rand des Abgrunds zu begeben" lasse ich unbeantwortet. Ich möchte doch kein Theater, sondern Schach spielen. 

 Die Nutzungsfrage ist die Kernfrage der B-Methode!

Die Nutzungsfrage der B-Methode ist mit einer anderen Frage eng verbunden. Nämlich: Was möchte ich im Schach? Möchte ich das Schach erfolgreich trainieren und spielen, wie ein echter Sportler oder möchte ich lieber sozusagen auf der Tribune sitzen und zuschauen, wie die Schachgroßen das Schach spielen?  Ich denke, jeder sollte sich zuerst diese Frage beantworten. Um beim Schach zuzuschauen, braucht man keine Denktechnik. Um Schach zu spielen, geht ohne Denktechnik nichts. Jeder muss dies für sich entscheiden.

 
Vorwurf 5

Zitat: "Die Bangiev'sche Felderstrategie steht von Beginn der CD an unter keinem guten Stern. Im ersten Lernbeispiel, der Unsterblichen Partie Anderssens entnommen, wird die kreative Romantik des deutschen Vorkämpfers mit der quasiwissenschaftlichen Denkweise der B-Methode in Einklang gebracht. Bangiev definiert hier Anderssens Zug 18.Ld6 als logisches Ergebnis der Drei-Fragen-Strategie und weist nach, wie man mithilfe der B-Methode das weiße Opferspiel initiiert. Der Ausgang von Anderssens wundervoller Kombination gibt ihm scheinbar Recht: 18.Lxg1 19.e5! Dxa2+ 20.Ke2 Sa6 (es drohte Sxg7+ und Lc7 Matt) 21.Sxg7+ Kd8 22.Df6+! Sxf6 23.Le7#. Triumph von Geist über Materie!"

Ich glaube, hier gibt es ein Missverständnis. Schauen wir die Digramm-Stellung an: Weiß (Anderssen) verfolgt die e4-Strategie in Richtung d5. Farb-Frage: Die weißen Steine, nämlich Sd5, Sf5 und Lf4 sind überwiegend schwarzfeldrig aktiv. Also: schwarzfeldrig, d.h. gegen den e5-Raum. Die Felder sind c7, d6, e5, f6 und g7. Nun sollen die schwarzen Steine bestimmt werden, die diese Felder verteidigen, also Dame b2, Läufer c5, Springer g8 und Bauer g7; Weiß soll die Kandidatenzüge aussuchen, die diese Steine befragen können, nämlich 18.d4, 18.Ld6, 18.Le3. Der Partiezug 18.Ld6 gehört also zu den Kandidatenzügen und dieser wurde verwendet.   

Warum wird hier gemeint, dass die B-Methode versagt hat? Eine falsche Einschätzung. In der Tat ist es genau umgekehrt. Der Partiezug 18.Ld6 hat dazu beigetragen, dass Schwarz in der Folge nur mit den Steinen antworten musste, die die schwarzen Felder im e5-Raum verteidigten.    18...Lg1 (?) (Läufer c5!) Besser 18...Da1 19.Ke2 Dc2! (Gegenangriff); 19.e5! (wieder ein schwarzfeldriger Zug um Db2 auszuschalten) 19...Da1 (im Artikel wurde hier irrtümlich 19...Da2+ 20. Ke2 angegeben, wahrscheinlich ein Fingerfehler!) 20.Ke2 Sa6 (verteidigt das Feld c7) 21.Sg7! (Bauer g7 ist weg) Kd8 22.Df6! (Sg8 ist gefragt und ins Spiel hineingezogen) 22...Sf6 23.Le7 .   

Was ist hier zu beachten? Alle schwarzen Steine, die Weiß in der Ausgangsstellung ins Spiel verwickeln möchte, werden in der Tat durch den Zug 18.Ld6 usw. befragt und ins Spiel gebracht(!). Die "Befragungs-Regel", nämlich die notwendige Befragung der gegnerischen Steine, die strategisch bedeutsamen Felder verteidigen, sozusagen das Markenzeichen der B-Methode, wurde in dieser Partie in wunderbarer Weise bestätigt. Und das steht im Gegenteil zu den Behauptungen vieler Kommentatoren.       

Zitat: "Dummerweise hat die Kombination, wie u.a. Robert Hübner später nachgewiesen hat, ein Loch und der Zug 18.Ld6, den wir mit Hilfe der B-Methode bestimmt haben, verdirbt letztlich den Gewinn. Mit 18.Dxa1+ und 19.Db2 hätte sich Schwarz verteidigen können. Laut Hübner konnte Weiß stattdessen mit 18.d4, 18.Le3 oder 18.Te1 gewinnen. Aus Sicht von Bangiev, dessen Unkenntnis dieser Analysen ein reichlich sonderbares Faktum ist, natürlich ein fataler Missgriff und ein schlechtes Omen für den Rest der CD."   

 Achtung, hier darf von der B-Methode nur gesagt werden, was ihr Entwickler immer sagt: Die Methode hat den Zug 18.Ld6 als einen möglichen Zug unter anderen aufgezeigt. Der Spieler muss die Wahl selbst tragen. Die Berechnung von Varianten ist ein anderes Thema und hat mit der B-Methode nichts zu tun. Der Spieler hat ein Recht Fehler zu machen, wenn er daraus lernt. "OK! Ich habe richtig nachgedacht, aber falsch berechnet. Nächstes Mal berechne ich meine Züge besser."   

Die Einschätzung der ganzen Methode aufgrund des möglichen Misserfolges des Zuges 18.Ld6 scheint mir unseriös zu sein.
 
Schauen wir weiter.
Zitat: "Wer von der Felderstrategie tatsächlich eine Übungsmethode zur Verbesserung des strategischen Schachverständnisses erwartet, wird enttäuscht sein. In Wirklichkeit handelt es sich um ausschließlich taktisch orientiertes Material. Die zweihundert Übungsaufgaben mögen sicher dazu beitragen, den taktischen Blick zu schärfen, aber dafür bedarf es in aller Regel keiner Kenntnis über e5-, d5- und sonstige Räume".
Dieser Kommentar löst bei mir einige Verwirrung aus. Ich weise darauf hin, dass es sich um die CD "Felderstrategie 1, Taktik" handelt. Was ist der Makel an einer CD über die Taktik im Schach, wenn sich das Material aus Taktikaufgaben zusammensetzt?    Die hier von mir entkräfteten Vorwürfe gegen die B-Methode haben nicht mit der Richtigkeit der Methode, sondern mit dem Verständnis der Methode zu tun. Die B-Methode soll vom Spieler richtig verstanden und umgesetzt werden. Hier sehe ich ein großen Klärungsbedarf. Bei jedem Sport wird die Sporttechnik den Lernenden durch den Trainer beigebracht. Im Schach ist das genauso: Es muss eine neue Trainergeneration aufwachsen, die den Lernenden die Denkmethode im Schach anstatt die Theorie des Schachs beibringt.       

Zitat: "Aus diesem Grund möchte ich all jene, die sich ungeachtet dieser Besprechung für die 20 Euro teure ChessBase-CD entscheiden, vor einem unkritischen Studium des ihnen zur Verfügung gestellten Materials warnen. Die Eindimensionalität der B-Methode könnte sonst zu so manchem Schiffbruch führen."   

Warum sollte man so energisch und zielstrebig von der CD "Felderstrategie 1, Taktik" abraten? Gibt es persönliche Gründe? Hat der Hersteller, nämlich die Firma "ChessBase GmbH" einen Fehler gemacht?   

Oder ich? Oder kennt Autor Rothe eine andere CD bzw. ein Buch über die Denktechnik? Es wäre für mich von außergewöhnlicher Bedeutung, wenn er mir den Namen dieses wertvollen Werkes verraten könnte.


Fazit: über die Denktechnik

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um meine Gedanken über die Denktechnik offenzulegen. Die Schachdenktechnik stellt meiner Meinung nach die wichtigste Fähigkeit eines Schachspielers dar. Der Bedarf an einer Denkmethode ist sehr groß. Die Schachspieler hoffen schon seit sehr, sehr langer Zeit, dass ihnen im Bereich der Denktechnik geholfen wird.

Stellen Sie sich vor, ein junger Mann möchte Boxsport treiben. Geht er sofort in den Kampf? Nein. Ihm wird zuerst eine Boxtechnik vom Trainer beigebracht, seine Kräfte werden aufgebaut. Danach geht er in den Kampf.

Im Schach ist alles ganz anders. Wird selbst einem jungen Schachspieler die Denktechnik beigebracht? Dumme Frage. Natürlich keinem. Warum eigentlich nicht? Wir müssen darüber diskutieren, warum es so ist in unserem wunderbaren Schachsport. Warum sind bis heute überhaupt keine Denktechniken entwickelt worden? Warum wird heutzutage Schachspielen gelernt, anstatt Schachspielen trainiert? Das ist meiner Meinung nach die Kardinalfrage des Schachsports.

Unter diesem Gesichtpunkt kann ich Guido Rothes Anmerkungen über die B-Denkmethode überhaupt nicht nachvollziehen. Meine Position ist klar.
Wir brauchen eine neue Einstellung im Schach. Eine Einstellung in Richtung "Training der Denktechnik". Wie alle Sportler ihre Techniken trainieren, sollen auch Schachsportler ihre Denktechniken trainieren.

Es ist eine gemeinsame Angelegenheit, eine Denktechnik zu entwickeln. Hier sind viele Schachspezialisten bzw. Schachwissenschaftler gefragt.Und wir brauchen vor allem eine echte Diskussion darüber, was wir im Schach wollen, Sport oder Unterhaltung.

Der Spieler soll seine eigene Denktechnik aufbauen und trainieren und diese besteht darin, dass er immer wieder die B-Methode anwendet. Warum die B-Methode? Weil es im Moment keine andere gibt.

Die CD-ROM Reihe "Felderstrategie" stellt den ersten Versuch dar, eine Denktechnik herzustellen und zu erforschen. Die anderen Erforschungen sollen folgen. Ich denke, dass die Schachzukunft den Trainingsmethoden gehört, die bei Lernenden die Denktechnik schulen und fördern.

 
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