Methode
FAQ zur B-Methode
"Eine wichtige Prämisse fehlt"
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Lieber Schachfreund Alexander Bangiev, Ich habe mir Ihren Artikel "Warum ist das lösen von Schachaufgaben eigentlich so wichtig" angesehen und kritisch evaluiert. Demnächst stelle ich meine persönliche Meinung vor.
Die hinterlegende Philosophie ist mir sonnenklar, und die Logik von Ihren
Schlussfolgerungen erscheint mir völlig korrekt. Es ist ein sehr interessanter, schachwissenschaftlicher Artikel. Aber ich meine auch das eine wichtige Prämisse fehlt. In "1.Schachtraining" wird beschrieben, was unter "Schachtraining" zu verstehen ist. Dann wird aber nicht eine allgemeine Begriffsbestimmung vorgeführt, sondern die Definition um Sinne der 1)Technisches Training 2)Denktraining
Wobei "traditionelle" Trainingsmethoden sich vor allem mit Technik befassen und Ihr Artikel sich mit der zweiten Art von Training - Denktraining - befasst. Das ist die revolutionäre Seite von Ihrer Methode. Natürlich bleibt Technik unentbehrlich, aber anstatt immer Standardsituationen zu wiederholen wird er lernende eine Denklogik angeboten womit, er selbständig zu Niederlande 22.04 2008 |
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